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Unterspritzung zum Auffüllen von Falten
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Heute sind einige natürliche Bestandteile der Haut bekannt, die für ein frisches, jugendliches Aussehen verantwortlich sind.

Dazu gehört z.B. die
Hyaluronsäure. Sie ist maßgeblich am straffen Erscheinungsbild junger Haut beteiligt. Mit zunehmendem Alter nimmt ihr Gehalt jedoch ab. Die Folge sind ein Feuchtigkeits- und Elastizitätsverlust sowie die vermehrte Bildung von Fältchen und ein schlechteres Wasserbindungsvermögen der Haut.

Wenn die Hyaluronsäure im fortgeschrittenen Alter schwindet, fehlt der Haut ein natürlicher Bestandteil, der entscheidend zu ihrer Spannkraft beiträgt.

Die Behandlung mit Hyaluronsäure gleicht diesen Verlust aus.

Frau Dr. med. Angelika Rietz ist Mitglied der (LINK) Arbeitsgemeinschaft für Ästhetische Dermatologie und Kosmetologie, ausgewiesene Ärztin im Bereich der Unterspritzung z.B. von Hyaluronsäure und veranstaltet regelmäßig Fortbildungen und Vorträge für Ärzte.

Artikel : Ästhetische Medizin über Hyaluronsäure als
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HYALURONSÄURE
ist in jedem menschlichen Organismus vorhanden und wird für die Unterspritzungen hochgereinigt im Labor hergestellt. Je nach Intensität der Verbindung der einzelnen Säuremoleküle gibt es Materialien mit höherer Dichte für ausgeprägte Falten und entsprechend geringerer Dichte für feinere Falten. Diese Materialien sind chemisch identisch mit der körpereigenen Hyaluronsäure, wodurch keine Allergien zu erwarten sind.

KOLLAGEN
wird seit 20 Jahren in der Medizin zur Faltenbehandlung verwendet. Das tierische Produkt stammt von einem Rinderstamm, der nur für diesen Zweck gehalten wird. Kollagenallergien sind äußerst selten, können aber auftreten, weshalb bei gefährdeten Patienten vor der Behandlung ein Allergietest erfolgen sollte. Neue Produkte aus Schweinekollagen erfordern keinen Allergietest mehr.

PERMANENT HALTBARE MATERIALIEN
können vom Organismus nicht abgebaut bzw. verstoffwechselt werden. Wegen möglicher Nebenwirkungen wie z.B. Allergien und Knötchenbildung (Granulome) setzen wir Permanent-Filler in unserem Institut nur ein, wenn abbaubare Füllsubstanzen nicht das gewünschte Ergebnis erzielen und alle möglichen  Risiken auf Unverträglichkeit ausgeschlossen werden können.

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